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„Die Grundgeschwindigkeit war vorhanden, somit fehlte nur noch die Erfahrung”

Schwimmerin Leonie Beck : Deutsche Meisterin,  Medaillengewinnerin bei einer Weltmeisterschaft und mehreren Europameisterschaften, sowohl im Becken, als auch im Freiwasser. .Wie es zu dem Wechsel vom Becken zum Freiwasser kam, welche Erfahrung sie bei ihren ersten olympischen Spielen gemacht hat und warum sie in Tokio auf den Tag ihres Leben hofft, erzählt sie uns im Interview mit SportlerINside.

Faszination Schwimmen – warum ist Schwimmen deine Sportart geworden?
„Mein älterer Bruder ist in ganz jungen Jahren in den Schwimmverein gegangen und dann wollte ich das natürlich auch ”

Du studierst Master Medienkommunikation in Würzburg. Inwiefern hilft dir dein Studium beim Umgang mit den Medien als Sportlerin?
„In meinem Studium habe ich natürlich einiges über den Umgang mit den Medien gelernt. Am meisten hilft jedoch die Praxis selbst (Interviews etc.)”

Während dem Frauensport häufig leider die mediale Beachtung fehlt, gibt es ein regelmäßiges Ereignis, bei dem auch den Sportlerinnen eine große Bühne geboten wird: Die olympischen Spiele. Du warst 2016 in Rio dabei. Was war das für Dich für ein Moment, kurz vor deinem ersten Rennen auf olympischer Bühne?
„Kurz vor meinem Rennen war ich sehr aufgeregt. Jedoch muss man versuchen alles auszublenden und sich nur auf sein Rennen konzentrieren.”
Du hast dich nach deiner Teilnahme bei den olympischen Spielen 2016 in Rio dazu entschieden nur noch die langen Distanzen im Freiwasser zu schwimmen und nicht mehr im Becken. Wie kam es zu der Entscheidung?
„Da wir mit Thomas Lurz den erfolgreichsten Freiwasserschwimmer im Verein haben, war es klar früher oder später mal ins Freiwasser zu schnuppern. Meine Bestleistungen im Becken konnte ich leider nie bei den großen Events wie Olympia, WM oder EM abrufen wodurch ich mich mal im Freiwasser probieren wollte. Die Grundgeschwindigkeit war vorhanden, somit fehlte nur noch die Erfahrung.”

Und, natürlich zum Abschluss: Wie formulierst Du Deinen größten persönlichen, sportlichen Wunsch?
„Mein größter persönlicher sportlicher Wunsch ist in Tokio bei meinem Rennen den Tag meines Lebens zu haben.”
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